Thymian – Kleinwüchsiger Kraftprotz

von | Sep 25, 2017 | Küchenallerlei | 0 Kommentare

Ähnlich wie beim Rosmarin, beinhaltet der Thymian einen schier endlosen Wirkstoffkatalog aus der heilkundigen Perspektive und schmeckt dabei auch noch ausgezeichnet.

Der Thymian ist ein ausdauernder Stauch, also mehrjährig, der trockene, nährstoffarme und sandige Böden liebt. Größe im Wuchs zeigt er nicht wirklich auf, 10 – 40 cm beträgt seine Wachstumsgröße im Schnitt. Wie bei den meisten mediterranen Kräutern entstammt er gebürtig aus dem Mittelmeerraum, wo er über Afrika und Asien schließlich auch in Europa seßhaft wurde. Heute findet man ihn hauptsächlich in Italien und Frankreich vor. Sein Wuchs ist hölzern und bietet sich gut für den Garten und das Gewächshaus an. In der Antike setzte man Thymian als Zusatz von Räuchermitteln ein, um den Geist anzuregen und das Gemüt zu erhellen. Als Schleimlösend und Bronchienerweiternd findet der Thymian in der Medizin sein Hauptanwendungsgebiet.

Feines Mahl - Thymian

In der Küche ist er oft in Kräutermischungen zu finden. Die bekannteste hier dürfte die Kräuter der Provence – Mischung sein, auch in der Café der Paris – Butter hat der Thymian seinen festen Stammplatz. Natürlich ist er auch alleine einsetzbar. Hier ist es egal ob frisch oder getrocknet. Die starken ätherischen Öle verleihen fast jeder Speise einen herrlichen Geschmack. Auch mit Fisch fremdelt der Thymian nicht, ein Kräuterquark fleht nach seiner Anwesenheit.

Seine Verwandtschaftsverhältnisse zu Rosmarin, Pfefferminze und Salbei sind belegt und begründen das kräftige bis betörende Aroma. Somit ist der Thymian ein unverzichtbarer Allrounder in der Küche, der als Grundausstattung in keinem Gewürzregal fehlen sollte.

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