Rotbarsch – Der stachelige unter den Nordmännern

von | Aug 15, 2017 | Küchenallerlei | 0 Kommentare

Der Rotbarsch, gerne auch Goldbarsch, durchschwimmt die Nordmeere und kommt, mit einem Meter ausgewachsen, auf satte und schmackhafte 15 Kilo daher. Aufgrund seiner Beliebtheit durch den hohen (Omega 3) Fettanteil, als auch hohen Eiweißanteil, finden wir ihn, meist bereits gut durchgefroren und in passende Portionen zerlegt, in den Tiefkühltruhen der Supermärkte vor.

Der Rotbarsch hat ein ansehnliches rötliches bis weißes Fleisch und eignet sich sowohl zum Dünsten als auch zum Braten. Die Garzeit liegt in beiden Fällen bei optimaler Temperatur bei 3 Minuten. Der doch etwas stolze Preis auf das Kilo begründet sich, wie bei den meisten Fischen, auf Überfischung und damit Verknappung der Resource, sowie den Einsatz von Schleppnetzen.

Feines Mahl Rotbarsch

Zwar haben sich die Bestände leicht erholt, da die Maschendichte der Fangnetze vergrößert werden musste, als auch Fluchtfenster für Jungfische Vorschrift sind.

Bekommt man den Rotbarsch außerhalb des Supermarktes im ganzen und frisch zu Gesicht, erkennt man ihn als hartschuppigen Stachelflosser. Schon aufgrund der Stacheln, die fiese Entzündungen auslösen können, sollte man sich diesen Fisch vom Fachmann zerlegen lassen. Auch gewinnt der Kopf nicht gerade einen Attraktivitätspreis.
Zum Angeben in geselliger Runde kann man wie beiläufig erwähnen, dass der Rotbarsch ebenso wie der Hai, ein Lebendgebärdender ist.

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