Oregano – Der umtriebige unter den Südländern

von | Sep 9, 2017 | Küchenallerlei | 0 Kommentare

Auch Dost oder wilder Majoran getauft.

Wie die meisten Gewürzpflanzen, wird auch der Oregano gerne in Form von Tee oder Tinktur als Heilpflanze eingesetzt. Oregano ist antiseptisch und hauptsächlich krampflösend.

Als Gewürz ist es nicht so aufdringlich wie der Majoran, auch wenn sich das direkte Verwandtschaftsverhältnis nicht leugnen lässt. Oregano taucht als Lippenblütler mittlerweile auch wild in unseren Breiten auf. Der Oregano ist eine mehrjährige und auch frauenfeindliche Pflanze, da schwangere dieses Gewürz meiden sollten.

Feines Mahl - Oregano - AdobeStock 77818720

Der Italiener benutzt das Gewürz mit Alleinstellungsmerkmal gerne auf der Pizza, in seltenen Fällen darf sich auch einmal eine Kaper dazu gesellen. Der eigentliche Oregano-Boom kam aber erst Ende des 20. Jahrhunderts in Amerika zustande und ist mittlerweile meist fester Bestandteil von trockenen Kräutermischungen. Oregano lässt sich sowohl frisch als auch getrocknet (gerebelt) bestens verarbeiten und kommt vor allem gerne in Wurstwaren vor. Bestens geeignet natürlich für die mediterrane Küche so kann Oregano auch in deftigen Fleischeintöpfen ein zu Hause finden.

Man geht von ca. 25 – 30 verschiedenen Gattungen aus. Welche Form man aber gerade verzehrt würde nur ein Vaterschaftstest zu Tage bringen, da sich der Oregano unter sich gerne und häufig kreuzt.

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