Dorade – Eine königliche Brasse

von | Aug 17, 2017 | Küchenallerlei | 0 Kommentare

Auf der Speisekarte eher selten als Goldbrasse, dafür königlich als Dorade Royale vorzufinden. Erstwohnsitzlich gemeldet ist die Dorade im Mittelmeer, die größten Fangnationen sind Italien und Griechenland. Da die Doraden gut züchtbar sind, liegt der Zweitwohnsitz in Aquakulturkäfigen. Bemerkenswert ist ihr Gebiss, mit denen sie mühelos Krusten- und Schalentieren den Garaus macht.

Die freilebende Dorade kann bis zu 70 cm und drei Kilo schwer werden und bietet sich auch als Anglerfisch an. Das Fleisch der Doraden ist weißlich und fest, weswegen sie sich auch bestens als Sashimi eignet.

Feines Mahl - Dorade

Sie ist das ganze Jahr abfischbar und schmeckt in der Zeit von Juli bis Oktober am besten. Am liebsten wird sie, in der Pfanne oder auf dem Grill, im ganzen Zubereitet. Ihr langen ein paar mediterrane Kräuter und ein Spritzer Zitrone, fertig ist der Edelfisch.

Humorvoll und unergründlich wie die Natur eben ist, sind die Doraden Transgender. Männlich geboren entwickeln sie sich im laufe der Zeit zu Weibchen. Wahrscheinlich aus diesem Grund heraus wurde die Dorade in der Antike der Aphrodite geweiht. Und wieder was dazu gelernt.

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